Wirkjournal 2025 | Wirkgeschichte

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Erstmal eine Runde um den See joggen, frische Luft schnappen und den Kopf freibekommen dann mit neuer Power in den Camp-Tag starten. Sophia ist 13 Jahre alt und eine von 18 Teilnehmer:innen, die am Skills-Camp von Skills & Go! am hessischen Edersee teilgenommen hat. Vier Tage lang hat sie nicht nur jede Menge Neues zu digitalen Tools, Medien und Zukunftstechnologien kennengelernt, sondern auch viel über sich selbst.

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Wie gehe ich mit Informationen und Daten um, die ich im Netz finde? Wie erstelle ich digitale Inhalte und welche Werkzeuge können mir dabei helfen? Wie kann ich meine persönlichen Daten im Internet schützen? Sophia erzählt: „Eigentlich dachte ich immer, dass ich später mit Menschen arbeiten will, weil alle mir sagen, dass ich gut und liebevoll mit Kindern umgehe. Aber Skills & Go! hat mir gezeigt, dass es für mich auch coole Möglichkeiten im digitalen Bereich gibt. Das könnte ich auch machen, und ich bin dankbar dafür, dass ich diese Möglichkeit habe und mir das jetzt auch zutraue.“

 

Schüler:innen wachsen in Skills-Camps über sich hinaus  

Wie Sophia geht es vielen Jugendlichen, die an einem Skills & Go!-Camp teilnehmen. In dem hessischen DKJS-Programm entdecken junge Menschen ihre Stärken, lernen Neues kennen und sammeln jede Menge praktische Erfahrungen und neue Perspektiven für ihren Ausbildungs- und Berufsweg. Begleitet von erfahrenen Coaches und in lockerer Camp-Atmosphäre probieren sie digitale Tools aus. Die Jugendlichen setzen sich dabei mit Themen wie Cybermobbing, Datenschutz oder Künstlicher Intelligenz auseinander. Sie programmieren kleine Roboter oder entwickeln eigene Film- und Medienprojekte. Neben dem Digitalen werden dabei auch weitere wichtige Zukunftskompetenzen vermittelt: Zusammenwirken im Team, Kreativität, kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit.  

„Wir haben hier super viel über Teamarbeit gelernt und dabei neue Freundschaften geschlossen.“

Diana

14 Jahre, Skills-Campteilnehmerin 

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Digitale Kompetenzen:
Sprungbrett für den Start ins Berufsleben
 

Nicht erst mit dem Schulabschluss stehen Jugendliche vor offenen Fragen: Welcher Beruf passt zu mir? Was kann ich gut? Wie komme ich an einen Ausbildungsplatz? Besonders junge Menschen mit Haupt- oder Realschulabschluss haben es oft schwer, den Einstieg zu finden – unter anderem, weil ihnen wichtige Schlüsselkompetenzen und digitale Grundkenntnisse fehlen.  

Wie die ICILS-Studie 2023² zeigt, verfügen 40 Prozent der Achtklässler:innen in Deutschland lediglich über elementare digitale Fähigkeiten. Zwar können sie Informationen im Internet finden und anklicken, doch fehlt es häufig an der Fähigkeit, Inhalte kritisch zu bewerten, gezielt weiterzuverarbeiten oder eigenständig zu nutzen – zum Beispiel für eine Bewerbung.  

Das erschwert nicht nur die berufliche Orientierung, sondern auch den Übergang in eine Ausbildung oder ein Studium. Umso entscheidender ist es deshalb, junge Menschen frühzeitig zu stärken und mit den Kompetenzen auszustatten, die sie in einer sich wandelnden Arbeitswelt benötigen. Durch eine bessere Verzahnung von Berufsorientierung, individueller Begleitung und gezielter Förderung von Digital- und Zukunftskompetenzen in und außerhalb der Schule, könnten mehr Jugendliche direkt und erfolgreich eine Ausbildung aufnehmen, statt z.B. in Übergangssystemen zu landen oder an den ersten Hürden zu scheitern. 

Hier setzen wir mit Skills & Go! an. Aus den mehrtägigen Skills-Camps in den Ferien, plus individueller Nachbegleitung und Projektwochen an Schulen entsteht ein Sprungbrett für den erfolgreichen Start in Ausbildung und Beruf. Teilnehmen können Schüler:innen der Klassen 8 bis 10 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen in Hessen.  

Nach den Camps reflektieren die jungen Teilnehmenden ihre Lernerfahrung und schätzen ihren Kompetenzzuwachs selbst ein. Die Befragungsergebnisse der ersten sechs Camps von Skills & Go! zeigen: Rund vier von fünf der Befragten geben bereits zum Abschluss der Camps an, dass sie ihr Wissen über digitale Themen durch die Teilnahme erweitern konnten. Auch auf die Fähigkeit, neue Aufgaben zu lösen und im Team zusammenzuarbeiten, zahlen die Camps nach mehrheitlicher Einschätzung der jungen Menschen ein (Stand der Evaluation: 27.06.2025). 

 

Raum für Zukunftskompetenzen an Schulen erweitern 

Auch wenn Feriencamps wie Skills & Go! wichtige Impulse setzen und jungen Menschen neue Erfahrungsräume eröffnen: Schule ist und bleibt ein zentraler Ort für Kompetenzvermittlung. Dort sind es die Lehrkräfte, die die entscheidenden Grundlagen legen. Sie begleiten Schüler:innen dabei, digitale Werkzeuge sinnvoll zu nutzen, kritisch zu reflektieren und in einer zunehmend komplexen Welt zu handeln und Selbstwirksamkeit zu erfahren. Um die entsprechenden Kompetenzen fundiert vermitteln können, müssen sich die Pädagog:innen selbst sicher im Umgang mit digitalen Medien fühlen. 

Doch genau an dieser Stelle gibt es Lücken: Laut Studien³ fühlen sich viele Lehrkräfte auf die Vermittlung digitaler Bildung nicht ausreichend vorbereitet. Das fehlende Vertrauen in die eigene digitale Kompetenz wirkt sich direkt auf den Unterricht aus: Wer sich unsicher fühlt, setzt digitale Medien seltener in Lehr- und Lernprozessen ein.  

Auch die Schüler:innen spüren diese Lücke. So gaben in unserer forsa-Umfrage zum Tag der Bildung 2024⁴ vier von zehn Jugendlichen an, dass ihre Schule sie nicht ausreichend auf die digitalen Anforderungen der Berufswelt vorbereitet.

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Lehrkräfte niedrigschwellig qualifizieren –
Wissen in Schule teilen
 

Deswegen setzen wir zur Förderung von Zukunftskompetenzen immer auch auf Qualifizierung der Pädagog:innen. Lehrkräftefortbildungen sind laut Studien wie der ICILS 2018⁵ dann besonders wirksam, wenn Wissen im Kollegium geteilt, statt nur durch Externe vermittelt wird. Deswegen ermöglichen wir mit bildung.digital Mikrofortbildungen: In kurzen, praxisnahen Einheiten geben Lehrkräfte ihre Erfahrungen weiter, stärken sich gegenseitig im Umgang mit digitalen Tools und fördern eine Kultur des Voneinanderlernens. Der regelmäßige Austausch erhöht die Offenheit für Neues und unterstützt die Entwicklung innovativer Unterrichtsformate – ein Gewinn, von dem am Ende die Schüler:innen profitieren. 

Mit dem Programm bildung.digital, das die DKJS seit 2017 gemeinsam mit der ARAG SE umsetzt, unterstützt die DKJS Schulen dabei, sich als lernende Organisationen zu verstehen und eine Kultur des Teilens zu etablieren. Seit 2022 bieten wir Coachings zu Mikrofortbildungen. Bereits 59 Schulen konnten wir so gemeinsam mit erfahrenen Coaches begleiten. 

Ein gelungenes Beispiel: Die „Create Sessions“ der Kulturwerkschule Dresden. Dort stellen Kolleg:innen digitale Tools vor, die im Anschluss direkt ausprobiert werden. Die Sessions sind fest in die wöchentliche Lehrkräftekonferenz integriert – ein bewusst gewählter Rahmen, der zeigt: Durch die niedrigschwellige Einbettung sinkt die Hemmschwelle, neue Methoden oder Tools auszuprobieren.

„Das Coole an der Mikrofortbildung ist, dass wir kleine überschaubare Einheiten haben, die uns direkt an dem Punkt, an dem wir gerade sind, den nächsten Drive geben.“

Michael Hecht

Schulleiter der Kulturwerkschule Dresden mit Kollege Steffen Fischer

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Bevor Formate wie Mikrofortbildungen entwickelt und nachhaltig im Schulalltag verankert werden können, braucht es allerdings ein gemeinsames Verständnis von lernförderlicher Teamkultur. Wichtig auch – so zeigen es die Programm-Erfahrungen – sind verbindliche Austauschformate und eine unterstützende Schulleitung. Auf Grundlage von Interviews mit den Programmteilnehmenden entstand dazu die Handreichung „Wissen teilen, Schule stärken“ mit 10 guten Gründen für schulinternen Wissenstransfer.

„Zum Glück kann ich sagen, lebe ich tatsächlich an einer Schule, wo die Kultur des Teilens sehr verbreitet ist. Wir wissen, dass wir als Einzelkämpfer überhaupt keine Chance haben.“

Guido Surma

Lehrer der Erich Kästner Schule Hamburg

Lernen in beide Richtungen ermöglichen

Es gibt natürlich noch weitere Ansätze mit denen „Zukunft gelernt werden kann“. Lernen verläuft dabei längst nicht mehr nur einseitig. Gerade aus der digitalen Welt bringen Jugendliche Fähigkeiten mit, die den Schulalltag bereichern. Werden sie damit aktiv eingebunden, profitieren alle. In Lernpartnerschaften auf Augenhöhe wachsen Kompetenzen bei Schüler:innen und bei Lehrkräften. 

An der Kieler Grundschule am Heidenberger Teich wird genau das praktiziert. Hier zeigen Kinder mit ihrer „Digitalen Lernwerkstatt“ und dem Medienteam der „DigiProfis“ ihren Lehrerinnen und Lehrern, wie neue Werkzeuge im Schulalltag funktionieren. „Die Kinder haben große Freude daran, Erwachsenen etwas beizubringen – etwa beim Erstellen eines Stop-Motion-Films“, berichtet Lehrer Kim Lauinger im Podcast Praxisspicker. Die Schule war Teil des Schulentwicklungsnetzwerks von bildung.digital. Jeweils zwei Jahre lang erhalten Bildungseinrichtungen in diesem Rahmen Unterstützung, um ihre Konzepte digitaler Bildung zu entwickeln und zu verankern. Seit 2017 konnten wir so über 100 Schulen begleiten.  

Auch am Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt sind digitale Bildung und Verantwortungsübernahme gekoppelt. Die Schüler:innenfirma „S-Crew“ hilft der gesamten Schulgemeinschaft bei allen technischen Anliegen. Merlin Benke ist seit 2020 Mitglied der S-Crew. Sein technisches Interesse führte ihn in die Schüler:innenfirma, wo er mit Begeisterung Lehrkräfte und Mitschüler:innen unterstützt. Dabei lernt er selbst immer wieder Neues – sei es die Programmierung eines schulischen Ticketsystems oder der Umgang mit Ton- und Lichttechnik bei Events wie dem Abiball. 

„Viele Lehrkräfte verlassen sich auf uns. Am Anfang des Schuljahres heißt es oft: Ist jemand aus der Schüler:innenfirma in meiner Klasse? Kann mir jemand helfen?“

Merlin Benker

im Podcast „Praxisspicker“, Folge 7⁶

Beide Beispiele zeigen: Wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen dürfen, ihr Wissen einbringen und gemeinsam mit Lehrkräften Lösungen finden, entstehen Lernräume, in denen wichtige Zukunftskompetenzen wie kollaborative Zusammenarbeit, Partizipation und digitale Souveränität nicht nur vermittelt, sondern gelebt werden. 

 

Digitale Kompetenzen fördern –
verschiedene Ansätze zeigen Wirkung
 

Diese Geschichten zeigen: Es gibt verschiedene wirksame Ansätze zur Förderung digitaler Kompetenzen. Im Rahmen der außerschulischen Bildung können Camps gezielt die Zukunftskompetenzen junger Menschen stärken. Im schulischen Kontext bieten sich niedrigschwellige Fortbildungen für Lehrkräfte gepaart mit einer schulinternen Lernkultur an. Aber auch Projekte, bei denen jungen Menschen die Digitalisierung ihrer Schule selbst in die Hand nehmen, erweisen sich als zielführend. Sie fördern neben digitalen Kompetenzen auch die Fähigkeit und den Mut von jungen Menschen, Verantwortung zu übernehmen. 

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Neue Schritte wagen, nicht nur mit Klicks – Sophia auf der Alpaka-Wanderung im Skills & Go!-Camp

Das braucht es jetzt!

Damit alle jungen Menschen fit für die digitale und zunehmend komplexe Arbeitswelt werden, braucht es entschlossene Schritte. Die digitalen Kompetenzen von Schüler:innen in Deutschland sind im internationalen Vergleich nur mittelmäßig ausgeprägt. Medienbildung, informatische Bildung und digitalisierter Unterricht gewinnen nur schwerfällig an Qualität, obwohl sie für die persönliche Entwicklung, berufliche Zukunft und gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen immer wichtiger werden.

Dafür muss das Recht auf digitale Bildung bundesweit verankert werden. Die DKJS setzt sich dafür ein, dass digitale Bildung vom Sonderprojekt DigitalPakt zur Norm in der Bildung gemacht wird – an Schulen und auch an außerschulischen Einrichtungen. Durch ein gesetzlich verankertes Recht auf digitale Bildung wird eine Kultur der Digitalität im Bildungsbereich etabliert, die junge Menschen auf eine digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet. Dazu gehört auch, das Bundesdatenschutzgesetz anzupassen und Schulen ähnliche datenschutzrechtliche Privilegien einzuräumen wie Hochschulen. 

Porträtfoto

Stefan Schönwetter

Digitale Bildung

DKJS Geschäftsstelle
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin

+49 (0)30 25 76 76 76
stefan.schoenwetter@dkjs.de

Wirklogik

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung stärkt junge Menschen in den Kompetenzen, die sie für eine erfolgreiche und aktive Gestaltung ihrer Lebenswelt und der Gesellschaft brauchen.

  • Junge Menschen wachsen in einer Welt auf, die durch 

    • stetige Veränderungen (z. B. Digitalisierung und Transformation der Arbeitswelt), 
    • Mehrdeutigkeit (z. B. wachsende Komplexität und Polarisierung von Meinungen), 
    • und Unsicherheit (z. B. Klimakrise und internationale Konflikte) geprägt ist. 

    Schulen und außerschulische Lernorte statten junge Menschen nicht systematisch mit den notwenigen Kompetenzen aus, um sich in diese Welt zurecht zu finden und diese aktiv gestalten zu können.

  • Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung möchte junge Menschen in die Lage versetzen, ihre von Veränderungen, Mehrdeutigkeit und Unsicherheit geprägte Welt aktiv zu gestalten. Dabei helfen u.a. Zukunftskompetenzen, wie sie das 6C-Modell (25next Studie, SINUS) darstellt: Zu diesen sogenannten Future Skills zählen u.a. Eigeninitiative, Kritisches Denken, Kreativität, Selbstwirksamkeit, Teamfähigkeit, Lösungsorientierung, Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein.

  • In 14 Programmen förderte die DKJS 2024 gezielt die Zukunftskompetenzen junger Menschen. Dabei fokussieren die Programme auf unterschiedliche Kompetenzbereiche. 

    • Einige förderten gezielt Entrepreneurship-Kompetenzen, u. a. mit der Methode der Schüler:innenfirmen, 
    • andere Programme förderten vor allem digitale Kompetenzen 
    • und wieder andere Programme schafften außerschulische Lernförderungsangebote – zum Beispiel in Feriencamps. 

    2024 wurden im Rahmen der 14 Programme 2.060 verschiedene Aktivitäten  umgesetztAktivitäten umgesetzt. Dazu zählen:

    Angebote der Programme für junge Menschen: handlungsorientierte Projektangebote (z. B. Innovationworkshops, Future Skills Days, Challenges und Ideenlabs). Darin entwickeln sie Ideen und Lösungen zu Herausforderungen ihrer Lebens- und Arbeitswelt und setzen diese in die Tat um. Dabei greift die DKJS u. a. auf Problemlösemethoden wie Design Thinking zurück und kooperiert eng mit Unternehmer:innen. 

    Angebote für pädagogische Fach- und Lehrkräfte: Qualifizierungen und Beratungen. Sie zielen besonders darauf ab, für die Bedeutung von Zukunftskompetenzen zu sensibilisieren und in die Lage zu versetzten, solche gezielt bei jungen Menschen zu fördern. 

  • Kernzielgruppe im Handlungsfeld sind junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. Das spiegeln auch die Zahlen: Mit den 2.060 Aktivitäten wurden 985 junge Menschen und 1.306 Erwachsene erreicht. Von den Erwachsenen sind rund 60% an Schulen und jeder Siebte in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt. Darüber hinaus wurden auch Multiplikator:innen und Personen in der Bildungsverwaltung erreicht – sie machen knapp ein Fünftel der erreichten Erwachsenen aus.

    1. Durch handlungsorientierte Projektangebote erweitern Kinder und Jugendliche ihre Zukunftskompetenzen.
    2. Qualifizierungsangebote und Beratungen versetzen Fach- und Lehrkräfte in die Lage, Zukunftskompetenzen von jungen Menschen zu fördern und dies nachhaltig in Schulen und Bildungsorten zu verankern. 
  • Durch die Förderung von Zukunftskompetenzen gestalten junge Menschen die Lebens- und Arbeitswelt aktiv mit – sie stärken die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

Unsere Wirkhebel im Handlungsfeld Zukunftskompetenzen fördern
1.

Durch handlungsorientierte Projektangebote erweitern Kinder und Jugendliche ihre Zukunftskompetenzen.

2.

Qualifizierungsangebote und Beratungen versetzen Fach- und Lehrkräfte in die Lage, Zukunftskompetenzen von jungen Menschen zu fördern und dies nachhaltig in Schulen und Bildungsorten zu verankern.​

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Gesellschaftlicher Mehrwert

Durch die Förderung von Zukunftskompetenzen gestalten junge Menschen die Lebens- und Arbeitswelt aktiv mit – sie stärken die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit Deutschlands.