Wirkjournal 2025 | Wirkgeschichte

Wo nur geprüft wird, entwickelt sich nichts weiter

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Die Europaschule Rheinberg im nordwestlichen Ruhrgebiet bekommt oft Besuch von der örtlichen Schulaufsicht. Das ist kein Zeichen von: Irgendetwas läuft hier schon wieder schief!“

Sondern die Treffen bedeuten gelebte und gewünschte Normalität in Nordrhein-Westfalen. Auch für Schulleiter Martin Reichert und Dezernent Dirk Timmermann. Beide kümmern sich auf verschiedenen Ebenen darum, dass jungen Menschen ein erfolgreicher Bildungsweg gelingt und arbeiten dabei eng zusammen.

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In Folge des Programms LiGa – Lernen im Ganztag – einer Initiative der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Stiftung Mercator – kommen mehrmals im Jahr die zuständigen Dezernate 44 der fünf Bezirksregierungen und die Schulleitungen der nordrhein-westfälischen Gesamt-, Sekundar- und PRIMUS-Schulen zusammen, um gemeinsam die Qualitätsentwicklung im Ganztag vorantreiben.   

 

Guten Ganztag zusammen gestalten

Das Schulbarometer¹ und andere Untersuchungen zeigen: Wichtige Qualitätselemente an Schulen sind veränderungsbedürftig. Das gilt für Bildung über den ganzen Tag in besonderer Weise. Sie kann entwicklungsförderlich und nachteilsausgleichend wirken – oder im Gegenteil Ungerechtigkeiten verstärken und Entwicklungen beeinträchtigen. „Kinder und Jugendliche verbringen so viel Zeit in den Bildungsinstitutionen wie nie zuvor. Die müssen deshalb automatisch vieles übernehmen, was früher in den Familien passiert ist. […] Die Schule ist keine Verwahranstalt, in der man sich seine Noten abholt. Da findet Kindheit statt“, stellt Migrations- und Bildungssoziologe Aladin El-Mafaalani fest.²

Positiv gesprochen: Mit einer qualitativ guten Ganztagsschule entstehen mehr Chancen! Mehr Zeit und Raum für eine Art zu Lernen, die an den Interessen der Schüler:innen anknüpft und weit über die Schulgrenzen hinausreicht. Und Chancen nicht nur für Wissenszuwachs und gute Abschlüsse, sondern auch für das Erlernen von Zukunftskompetenzen, für gelebte Kinderrechte und Teilhabe, für Demokratiebildung, für Potenzial- und Persönlichkeitsentwicklung und vieles mehr.  

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Veränderungen auf strukturellen Ebenen erzielen  

Um diese Qualität zu erreichen, sind Veränderungen im System Schule nötig. Sie gelingen, wenn sie von allen Beteiligten getragen und unterstützt werden. Vor Ort an den Schulen, aber auch von den Steuerungsebenen wie Schulaufsicht, Bildungsverwaltung und Landespolitik.  

Deshalb begleitet die DKJS seit einigen Jahren verstärkt diese Steuerungsebenen – insbesondere die Schulaufsicht. Mit Blick auf die Umsetzung des Rechtsanspruchs für ganztägige Bildung in der Grundschule ist das aktuell auch besonders dringlich. Daher entwickelt die DKJS nicht nur Angebote für Schulen, sondern möchte auch die Menschen in den Steuerungssystemen gewinnen, in ihren Rollen für die Ausgestaltung guter ganztägiger Schulen zu sorgen. 

Es geht um große Fragen: Was muss Schule zukünftig leisten, damit die aktuellen Herausforderungen in Bildung und Gesellschaft gelöst werden können? Wiederholungen oder graduelle Verbesserungen gängiger Praxis können nicht die Antwort sein. Es braucht neue, innovative Lösungen. Hier kann die Schulaufsicht mit ihrer Position in der Mitte des Systems eine entscheidende Rolle spielen. 

„Ein wesentlicher Baustein war, dass wir über das Programm LiGa – Lernen im Ganztag zu systemischen Organisationsberater:innen qualifiziert wurden. Das haben wir zum Anlass genommen, unsere schulfachliche Arbeit mit den Schulen als Aufsicht völlig neu zu strukturieren.“

Dirk Timmermann

Schulfachlicher Dezernent bei der Bezirksregierung Düsseldorf

Beratung statt nur Kontrolle: Neue Rolle für die Schulaufsicht 

Wie gelingt gute Beratung durch Schulaufsicht? Dieser Frage geht die dreiteilige wissenschaftliche Studie „Beratende Schulaufsicht (BeSa)“ nach, die im Rahmen des Expert:innenrats im Programm LiGa – Lernen im Ganztag initiiert wurde. Das Forschungsprojekt zeigt: Vertrauen, Rollenklarheit und professionelle Gesprächsführung sind entscheidend. Schulaufsicht kann Schulleitungen wirksam bei der Schulentwicklung begleiten – wenn sie als Partnerin auf Augenhöhe agiert.³ Die Ergebnisse liefern Impulse für eine zukunftsfähige, beratungsorientierte Schulaufsicht und sind handlungsleitend für die Arbeit der DKJS. 

„Wenn man nur geprüft wird, entwickelt man sich nicht unbedingt weiter. Aber dadurch, dass unsere Dezernentinnen und Dezernenten im Haus sind und auch beraten, kann man bestimmte Bereiche zusammen gezielt weiterentwickeln.“

Martin Reichert

Leiter der Europaschule Rheinberg

Das 2015 gestartete Programm LiGa – Lernen im Ganztag formulierte erstmals als klares Ziel, den Rollenwandel der Schulaufsicht zu begleiten und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung zu stärken. In den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein wurden unterschiedliche Formate zur gemeinsamen Arbeit von Schulaufsicht und Schulleitung erprobt und evaluiert. Schulaufsichten bekamen die Möglichkeit, ihre Rolle kritisch zu reflektieren und innovative Impulse sowie Methodentrainings im Bereich Leadership und Beratung zu erhalten. Bedarfsgerecht konzipierte Workshops und Seminare ermutigten die Teilnehmenden dazu, ihre eigenen Führungsqualitäten zu hinterfragen und auszubauen, um die Effektivität ihrer Arbeit zu steigern. Darüber hinaus wurden den Schulaufsichten neue Beratungsmethoden und -ansätze vermittelt, um Schulen besser bei der Qualitätsentwicklung und -sicherung zu unterstützen.  

Laut Dirk Timmerman gehen die Dezernent:innen mittlerweile viel mehr in den intensiven inhaltlichen Austausch, vernetzen sich und die Schulen untereinander und sorgen so dafür, dass nicht alles mehrfach parallel entwickelt wird, sondern man gemeinsam daran arbeitet. „Wir haben bisher Dienstbesprechungen mit 135 Schulleitungen eher nur informierend gemacht. Mittlerweile sind es Arbeitssitzungen. Die Kolleg:innen kommen in kollegialen Austausch und arbeiten themengebunden, was deutliche Qualitätssteigerung mit sich gebracht hat“, berichtet er.  

„Durch die Vernetzung der Arbeit von Schulaufsicht und Schulleitung kriegen wir es deutlich besser hin, dass unsere programmatischen Ideen wirksamer und schneller bei Kindern ankommen. Denn genau dafür machen wir es ja: für Schülerinnen und Schüler in den Schulen.“

Dirk Timmermann

Schulfachlicher Dezernent bei der Bezirksregierung Düsseldorf

Die externe länderübergreifende Programmevaluation von LiGa – Lernen im Ganztag zeigt, dass die Schulaufsichten zum Programmende über ein professionelles, reflektiertes Rollen- und Selbstverständnis als Berater und Beraterinnen der Schulleitungen verfügen. Die bereits zu Programmbeginn recht ausgeprägte Identifikation mit diesem Bild konnte bei den Schulaufsichten im Programmverlauf noch einmal wesentlich gesteigert werden – 100 Prozent der Befragten sahen sich am Ende des Programms besser in der Lage, Schulen zu unterstützen. Insbesondere konnten die Schulaufsichten ihr Wissen über Ganztagsschulentwicklung erweitern – mit teils starken Effekten. 

Aus den Ergebnissen lässt sich auch ablesen, dass die Schulaufsichten durch das Programm deutlich mehr Zeit für Beratung und Unterstützung als für aufsichtsrechtliche Tätigkeiten aufwendeten. Die Anwendung beratungsbezogener Instrumente nahm zu, insbesondere im Bereich der Perspektivbildung – dazu zählen Methoden und Strategien, um verschiedene Sichtweisen zu verstehen, wie zum Beispiel Reflexion, Fallanalysen, Rollen- und Planspiele. Gleichzeitig bleibt die Kooperation mit Schulleitungen jedoch punktuell: Zeitmangel, Personalknappheit und Verwaltungsaufgaben erschweren eine systematische Zusammenarbeit.

 

Weitere DKJS-Aktivitäten, um die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bildungsorten und Schulaufsicht zu stärken: 

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Lernreise Wien

Bei einer Lernreise nach Wien im März 2025 reflektierten Vertreter:innen der Kultusministerien der Länder gemeinsam mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft des schulaufsichtlichen Handelns in Deutschland. „Die Lernreise hat den Prozess der Aushandlung über die Rolle von Schulaufsicht in Deutschland vorangetrieben,“ sagt Alexander Kraft, Leiter der Abteilung für Schulgestaltung und Schulaufsicht im Bildungsministerium Schleswig-Holstein.⁵

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Innovationsraum Schulaufsicht

Das Programm „InnovationsRaum Schulaufsicht“ (2025–2027) der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung zielt darauf ab, die Rolle der Schulaufsicht als aktive Gestalterin schulischer Qualitätsentwicklung zu stärken. In einem länderübergreifenden Format setzen sich bis zu 30 Mitarbeitende der Schulaufsicht aus verschiedenen Bundesländern mit ihrem Selbstverständnis auseinander und erproben neue Formen der Zusammenarbeit.⁶

Das braucht es jetzt!

Ganztägige Bildung und Betreuung für Grundschüler:innen verbessern die Bildungschancen für alle Kinder. Um dieses Versprechen einzulösen, ist neben einer ausreichenden Zahl von Ganztagsplätzen eine verbindliche und qualitätsvolle Umsetzung notwendig.  

Dafür muss auch die Schulaufsicht in ihrem professionellen Handeln gestärkt werden. Der LiGa-Expert:innenrat hat dazu wissenschaftlich fundierte Empfehlungen in einem Papier zusammengetragen. Sie basieren auf den LiGa-Erfahrungen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Eine erstmals gesamtdeutsche Perspektive auf die Weiterentwicklung von Schulaufsicht liefern die Ergebnisse der dritten Phase des Forschungsprojekts „Beratende Schulaufsicht (BeSa 2+)“.

Beide Publikationen legen nahe, dass eine Klarheit über die Aufgaben und Rollen der Schulaufsicht notwendig ist, damit alle Akteur:innen im Bildungssystem auf Basis eines gemeinsamen Verständnisses gut zusammenarbeiten können. Die Beteiligten wünschen sich mehrheitlich bundesweite Beratungsstandards, die eine Orientierungsfunktion für die gemeinsame Praxis bieten, die Qualitätssicherung und Reflexion der eigenen Arbeit ermöglichen und die Professionalisierung der Schulaufsicht unterstützen. Außerdem sollten gezielte Fortbildungen und Qualifizierungen eingeführt werden, damit Schulaufsichtspersonen ihre Führungs- und Unterstützungsaufgaben gut erfüllen können. Nicht zuletzt braucht es neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteur:innen und bessere strukturelle Rahmenbedingungen: Ein realistischer Betreuungsschlüssel (die Anzahl betreuter Schulen pro Schulaufsicht), eine Entlastung von Verwaltungsaufgaben und die Stärkung kollegialer Austauschformate fördern die schulaufsichtliche Beratungsqualität und würden es Schulaufsichten und Schulleitungen, gemeinsam die Bedingungen für gute Schule weiterzuentwickeln. 

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Anna Margarete Davis

Schule & Ganztag

DKJS Geschäftsstelle
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin

+49 (0)30 25 76 76 75
anna.davis@dkjs.de

Wirklogik

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung begleitet Leitungen, Fach- und Lehrkräfte an Kitas, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen dabei, diese zu kind-, stärke- und lebensweltorientierten Bildungsorten für alle Kinder und Jugendlichen zu entwickeln.

  • Die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland ungerecht verteilt. Der Bildungserfolg junger Menschen hängt stark von ihrer sozialen Herkunft ab (PISA-Studie, 2022). Herkunftsbedingte Unterschiede zeigen sich bereits im frühesten Kindesalter und bleiben bis zum Ende der Schulzeit bestehen (Skopek, 2020). Jedes Jahr verlässt über ein Fünftel aller Schüler:innen die Schule ohne oder mit einem Haupt- bzw. erstem Schulabschluss (KMK, 2023). 

    An formalen und non-formalen Bildungsorten gelingt es Fach- und Lehrkräften nicht, Kinder und Jugendliche so zu fördern und die Übergänge zwischen den Institutionen so zu gestalten, dass alle am Ende der Schulzeit erfolgreich in eine berufliche und persönliche Zukunft starten. Auch dringend notwendige strukturelle Änderungen und Reformen im Bildungssystem bleiben aus.

  • Die DKJS zielt darauf ab, dass … 

    1. alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland an qualitativ hochwertigen und aufeinander bezogenen Bildungsorten erfolgreich lernen. Das heißt, sie erweitern ihr Wissen, ihre Kompetenzen und werden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert.  
    1. Leitungen sowie Fach- und Lehrkräfte gemeinsam eine inklusive, stärke-, lebenswelt- und kindorientierte Bildungspraxis verwirklichen und gelingende Übergänge gestalten. 
    2. Fach- und Leitungskräfte in der Bildungsverwaltung Rahmenbedingungen für eine gute Bildungspraxis schaffen, z.B. indem sie Ressourcen bereitstellen und Bildungsorte in ihrer Entwicklung unterstützen. 
    3. sich die Zusammenarbeit zwischen Bildungsakteuren verbessert und sich die Veränderungsbereitschaft sowie -geschwindigkeit im Bildungssystem erhöht.
  • In 28 Programmen mit Wirklogik förderte die DKJS 2024 gezielt die Qualitäts- und Weiterentwicklung von Bildungsorten, insbesondere Kitas und Schulen. Wichtige Schwerpunkte waren multiprofessionelle Kooperationen, gelingende Übergänge und ganztägige Bildung. 

    In den 28 Programmen wurden 5.471 Aktivitäten zur Qualitäts- und Weiterentwicklung von Bildungsorten umgesetzt. Dazu zählen insbesondere … 

    • Qualifizierungen für Leitungen sowie Fach- und Lehrkräfte zur pädagogischen, konzeptionellen und strukturellen Weiterentwicklung von Bildungsorten und ihren Angeboten für Kinder und Jugendliche. 
    • Begleitungen und Beratungen von Leitungen sowie Fach- und Lehrkräften an Schulen, Kindertagesstätten und der Kinder- und Jugendarbeit sowie von Mitarbeitenden in der Bildungsverwaltung (u.a. Schulaufsicht, Kita-Träger, Kultusministerien etc.) zur gemeinsamen Qualitätsentwicklung und Zusammenarbeit. 
    • Dialogveranstaltungen und Publikationen zur Vertiefung und Verbreitung von Wissen, guter Praxis und Innovationen an Bildungsorten bzw. im Bildungssystem. 
  • Kernzielgruppe waren Fach- und Lehrkräfte sowie Leitungen an verschiedenen Bildungsorten. Mit den 5.471 Aktivitäten wurden insgesamt 10.311 Erwachsene erreicht. Davon arbeitete über die Hälfte an Schulen, knapp ein Fünftel in Kindertagesstätten und gut 10 Prozent in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. Darüber hinaus wurden in geringerer Zahl Fachberater:innen sowie Fach- und Leitungskräfte der Bildungsverwaltung und -steuerung eingebunden. Kinder und Jugendliche wurden v. a. indirekt über die nachhaltige Verbesserung von Angeboten und Strukturen an ihren Lernorten erreicht, 2.693 aber auch direkt. 

    1. Durch fachlich fundierte Qualifizierungsangebote werden Leitungs-, Fach- und Lehrkräfte professionalisiert und bei der Weiterentwicklung ihrer Bildungspraxis und Bildungsorte unterstützt.
    2. Durch Begleitungen und Beratungen werden Kooperationen an und zwischen Bildungsorten initiiert und gefördert, um eine ganzheitliche und lebensweltorientierte Bildung ohne Brüche zu verwirklichen.
    3. Durch Vernetzung und fachliche Impulse wird die Bildungsverwaltung darin gestärkt, förderliche Rahmenbedingungen für Bildungsorte zu schaffen und diese bedarfsorientiert zu unterstützen.
  • Alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland werden unabhängig von ihrer Herkunft an qualitativ hochwertigen und aufeinander bezogenen Bildungsorten individuell gefördert und begleitet.

Unsere Wirkhebel im Handlungsfeld Bildungsorte begleiten
1.

Durch fachlich fundierte Qualifizierungsangebote werden Leitungs-, Fach- und Lehrkräfte professionalisiert und bei der Weiterentwicklung ihrer Bildungspraxis und Bildungsorte unterstützt.

2.

Durch Begleitungen und Beratungen werden Kooperationen an und zwischen Bildungsorten initiiert und gefördert, um eine ganzheitliche und lebensweltorientierte Bildung ohne Brüche zu verwirklichen.

3.

Durch Vernetzung und fachliche Impulse wird die Bildungsverwaltung darin gestärkt, förderliche Rahmenbedingungen für Bildungsorte zu schaffen und diese bedarfsorientiert zu unterstützen.

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Gesellschaftlicher Mehrwert

Alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland werden unabhängig von ihrer Herkunft an qualitativ hochwertigen und aufeinander bezogenen Bildungsorten individuell gefördert und begleitet.